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Tiergestützte Therapie / Pädagogik

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Eignet sich in Zusammenarbeit mit unseren ausgebildeten Therapie-Begleittieren besonders für:

  • Kindergärten und Schulen
  • Heilpädagogische / therapeutische Institutionen
  • Senioren-Einrichtungen
  • Einzelpersonen mit besonderen körperlichen, seelischen und geistigen Handicaps
  • ...geleitet von der auf Natur-Erlebnis spezialisierten Dipl. Sozialpädagogin Nadine Schmitt.



Tiergestützte Pädagogik / Therapie:
...nach dem Konzept von AATLA (www.aatla.de).

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Tiertherapie – was ist das?

Von „Delphintherapie“  haben viele schon etwas gehört – und verbinden damit „Erfolgsgeschichten“. Damit hat dieser Begriff einen positiven Beiklang, aber eigentlich ist er nicht korrekt.

Tiere sind keine Therapeuten! Wenn es im Rahmen einer Therapie zu einer positiven Entwicklung kommt, basiert dies aus der professionellen Intervention des Therapeuten / der Therapeutin. Das Tier an sich und die Art und Weise des Einsatzes war das passende Medium in Bezug auf die Aufgabenstellung.

Wir verwenden deshalb den Begriff „tiergestützte Pädagogik / Therapie“.

Tiere – hier Alpakas und Lamas  – werden in den therapeutischen / pädagogischen Prozess eingebunden und sind somit „Therapiebegleittiere“.


Was kann mit tiergestützter Pädagogik / Therapie erreicht werden und in welchen Bereichen?


Viel – aber nur, wenn es in einen professionellen Kontext eingebunden ist. Hierfür gibt es einige wichtige Aspekte, die berücksichtigt werden müssen (siehe weiter unter „Checkliste“). Hierzu gehört eine klare Benennung des Hilfebedarfs und  der dementsprechenden Auswahl einer qualifizierten Therapeutin oder eines Pädagogen. Im therapeutischen Bereich können u.a. Ärzte, Physiotherapeuten, Psychologen arbeiten. Tiergestützte Pädagogik setzt eine professionelle Ausbildung im sozialen und/oder pädagogischen Bereich voraus.

Sind diese Grundvoraussetzungen gegeben, eröffnet der Einsatz von Tieren im Behandlungsprozess viele Chancen.


Zu mir und meinem Konzept


Wir bewegen zum Lächeln ……. mit tiergestützter Pädagogik.

Als Dipl. Sozialpädagogin mit vielseitigen Erfahrungen und meinen naturverbundenen Wurzeln habe ich mich für die Zusammenarbeit mit Alpakas und Lamas entschieden, weil diese Tiere sich besonders durch ihre Sanftheit, ihr Einfühlungsvermögen sowie durch ihre berührende Ausstrahlung auszeichnen! Aus meinen persönlichen Erfahrungen mit Neuweltkameliden, weiß ich, welche Kraft gerade auch in der Verbindung von Tier – Mensch – Natur liegt.

Damit ich diese besondere Erfahrung weitergeben kann, habe ich mich vor zwei Jahren für die international anerkannte Ausbildung von AATLA entschieden, die ich im Mai 2012 voraussichtlich als Fachkraft für tiergestützte Pädagogik beenden werde.

Meine derzeitigen Schwerpunkte liegen in der Arbeit mit Menschen mit körperlichen und geistigen Einschränkungen und mit Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensauffälligkeiten. Durch den gezielten Einsatz der Tiere werden hier u.a. die Bewegungskoordination geschult, die Sozialkompetenzen gefördert, die Sinnenwahrnehmung und Selbstvertrauen unterstützt. Darüber hinaus bewegen die Tiere zum Lächeln!

In meiner Arbeit nutze ich die umfassenden Potentiale der Tiere und der Natur, um Menschen in schwierigen Lebensphasen neue Kraftquellen entdecken und wieder mehr Selbst-Vertrauen und Lebensfreude gewinnen zu lassen.

Wichtig ist mir eine ganzheitliche und individuelle Förderung. Aus diesem Grund würde ich Sie im Bedarfsfall zu einem persönlichen Informationsgespräch einladen und Sie im nächsten Schritt über eine  Anamnese näher kennenzulernen.


Ich freue mich, mit Ihnen individuell zu arbeiten, Ihre vorhandenen Ressourcen zu stärken und für Sie eine gute Lebensorientierung zu finden.


Ausbildungen / Referenzen:


Dipl. Sozialpädagogin (Schwerpunkt Erlebnispädagogik)

Angehende Fachkraft für tiergestützte Pädagogik (www.AATLA.de)

Bewegungs- und Naturerfahren durch verschiedene Fortbildungen (Klettern, Tanzen, Bergsport)

Referenzen:  Tagesstätte Aufwind und Rehabilitationszentrum für psychisch Kranke, Bad Tölz / Tagesstätte der Lebenshilfe, Bad Tölz, Camino e.V. – Team  für soziale Perspektiven, Bad Tölz


Checkliste


Die folgenden aufgelisteten Aspekte wurden von Heike Höke - Mitbegründerin und Ausbildungsleiterin des international anerkannten Ausbildungsinstitutes AATLA – erstellt und erleichtern Ihnen die Suche nach einem qualifizierten und passenden therapeutischen / pädagogischen tiergestützten Angebot.


1. „Was erwarte ich von einer tiergestützten Pädagogik / Therapie?

Formulieren Sie möglichst präzise Ihre persönliche Problematik und erkundigen Sie sich in dem Sie bereits umgebenden Hilfesystem danach, welche Fachkraft für Ihre Problematik das geeignete Fachwissen hat.

2. Wie finde ich diese Fachkraft?

Achten Sie bei einer Suche im Internet besonders darauf, ob der Anbieter seine berufliche und staatlich anerkannte Qualifikation auf seiner Internetseite erwähnt und ausführlich beschreibt. Werden Sie skeptisch, wenn Sie darüber keine Angaben finden und nur die vorhandenen Tiere beschrieben werden. In diesem Fall erfragen Sie die berufliche Qualifikation und Zusatzqualifikationen telefonisch oder bei einem erstem Treffen ganz genau!

3. Wie sollte sich ein erstes Treffen auf dem Hof des Anbieters gestalten?

Verabreden Sie sich für ein erstes Treffen auf dem Hof des Anbieters. Sie können erwarten, dass der Anbieter seine berufliche Qualifikation transparent macht und in der Lage ist, Ihnen einen Überblick darüber zu geben, wie er eine tiergestützte Pädagogik / Therapie im Hinblick auf Ihre individuelle Problematik gestalten würde. Stellen Sie all Ihre Fragen und überzeugen Sie sich davon, dass Sie mit Ihren Problemen beim Anbieter in fachlich qualifizierten Händen sind. Schauen Sie sich auf dem Hof um und überzeugen Sie sich davon, dass die Tiere artgerecht gehalten werden und in einem guten Gesundheitszustand sind.

4. Welche Hilfesysteme sollten übergreifend zusammenarbeiten?

Fragen Sie den Anbieter ruhig von sich aus danach, ob und in welchen weiteren Fachdiensten er in der Regel zusammenarbeitet. Im Vorfeld können Sie sich bereits Gedanken darüber machen, ob Sie eine derartige Zusammenarbeit auch für sich wünschen!“

(Quelle:  Höke, Heike: Tiergestützte Pädagogik / Therapie – Wie findet ein Klient ein qualifiziertes Angebot?, S.29, in: Lamas – Zeitschrift für Haltung und Zucht von Neuweltkameliden,  2009 – Heft 3)

www.rehazentrum-isarwinkel.de


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Tiertherapie – was ist das?

Von „Delphintherapie“  haben viele schon etwas gehört – und verbinden damit „Erfolgsgeschichten“. Damit hat dieser Begriff einen positiven Beiklang, aber eigentlich ist er nicht korrekt.

Tiere sind keine Therapeuten! Wenn es im Rahmen einer Therapie zu einer positiven Entwicklung kommt, basiert dies aus der professionellen Intervention des Therapeuten / der Therapeutin. Das Tier an sich und die Art und Weise des Einsatzes war das passende Medium in Bezug auf die Aufgabenstellung.

Wir verwenden deshalb den Begriff „tiergestützte Pädagogik / Therapie“.

Tiere – hier Alpakas und Lamas  – werden in den therapeutischen / pädagogischen Prozess eingebunden und sind somit „Therapiebegleittiere“.

 

Was kann mit tiergestützter Pädagogik / Therapie erreicht werden und in welchen Bereichen?

Viel – aber nur, wenn es in einen professionellen Kontext eingebunden ist. Hierfür gibt es einige wichtige Aspekte, die berücksichtigt werden müssen (siehe weiter unter „Checkliste“). Hierzu gehört eine klare Benennung des Hilfebedarfs und  der dementsprechenden Auswahl einer qualifizierten Therapeutin oder eines Pädagogen. Im therapeutischen Bereich können u.a. Ärzte, Physiotherapeuten, Psychologen arbeiten. Tiergestützte Pädagogik setzt eine professionelle Ausbildung im sozialen und/oder pädagogischen Bereich voraus.

Sind diese Grundvoraussetzungen gegeben, eröffnet der Einsatz von Tieren im Behandlungsprozess viele Chancen.

 

Zu mir und meinem Konzept

Wir bewegen zum Lächeln ……. mit tiergestützter Pädagogik

Als Dipl. Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin mit vielseitigen Erfahrungen und meinen naturverbundenen Wurzeln habe ich mich für die Zusammenarbeit mit Alpakas und Lamas entschieden, weil diese Tiere sich besonders durch ihre Sanftheit, ihr Einfühlungsvermögen sowie durch ihre berührende Ausstrahlung auszeichnen.

Aus meinen persönlichen Erfahrungen mit Neuweltkameliden, weiß ich welche Kraft gerade auch in der Verbindung von Tier – Mensch – Natur liegt.

Damit ich diese besondere Erfahrung weitergeben kann, habe ich mich vor zwei Jahren für die international anerkannte Ausbildung von AATLA entschieden, die ich im Mai 2012 voraussichtlich als Fachkraft für tiergestützte Pädagogik beenden werde.

Meine derzeitigen Schwerpunkte liegen in der Arbeit mit Menschen mit körperlichen und geistigen Einschränkungen und mit Kindern und Jugendlichen mit Verhaltensauffälligkeiten. Durch den gezielten Einsatz der Tiere werden hier u.a. die Bewegungskoordination geschult, die Sozialkompetenzen gefördert, die Sinnenwahrnehmung und Selbstvertrauen aufgebaut. Darüber hinaus bewegen die Tiere zum Lächeln!

In meiner Arbeit nutze ich die umfassenden Potentiale der Tiere und der Natur, um Menschen in schwierigen Lebensphasen neue Kraftquellen entdecken und wieder mehr Selbst-vertrauen und Lebensfreude gewinnen zu lassen.

Wichtig ist mir eine ganzheitliche und individuelle Förderung. Aus diesem Grund würde ich Sie im Bedarfsfall zu einem persönlichen Informationsgespräch einladen und Sie im nächsten Schritt über eine  Anamnese näher kennenzulernen.

 

Ich freue mich, mit Ihnen individuell zu arbeiten, ihre vorhandenen Ressourcen zu stärken und für Sie eine gute Lebensorientierung zu finden.

 

Ausbildungen / Referenzen:

Dipl. Sozialpädagogin /Sozialarbeiterin (Schwerpunkt Erlebnispädagogik)

Angehende Fachkraft für tiergestützte Pädagogik (www.AATLA.de)

Bewegungs- und Naturerfahren durch verschiedene Fortbildungen

Referenzen:  Tagesstätte Aufwind und Rehabilitationszentrum für psychisch Kranke, Bad Tölz / Tagesstätte der Lebenshilfe, Bad Tölz, Camino e.V. – Team  für soziale Perspektiven, Bad Tölz

 

 

Checkliste

Die folgenden aufgelisteten Aspekten wurden von Heike Höke - Mitbegründerin und Ausbildungsleiterin des international anerkannten Ausbildungsinstitutes AATLA – erstellt und erleichtern Ihnen die Suche nach einem qualifizierten und passenden therapeutischen / pädagogischen tiergestützten Angebot.

 

1.      „Was erwarte ich von einer tiergestützten Pädagogik / Therapie?

Formulieren Sie möglichst präzise Ihre persönliche Problematik und erkundigen Sie sich in dem Sie bereits umgebenden Hilfesystem danach, welche Fachkraft für Ihre Problematik das geeignete Fachwissen hat.

2.      Wie finde ich diese Fachkraft?

Achten Sie bei einer Suche im Internet besonders darauf, ob der Anbieter seine berufliche und staatlich anerkannte Qualifikation auf seiner Internetseite erwähnt und ausführlich beschreibt. Werden Sie skeptisch, wenn Sie darüber keine Angaben finden und nur die vorhandenen Tiere beschrieben werden. In diesem Fall erfragen Sie die berufliche Qualifikation und Zusatzqualifikationen telefonisch oder bei einem erstem Treffen ganz genau!

3.      Wie sollte sich ein erstes Treffen auf dem Hof des Anbieters gestalten?

Verabreden Sie sich für ein erstes Treffen auf dem Hof des Anbieters. Sie können erwarten, dass der Anbieter seine berufliche Qualifikation transparent macht und in der Lage ist, Ihnen einen Überblick darüber zu geben, wie er eine tiergestützte Pädagogik / Therapie im Hinblick auf ihre individuelle Problematik gestalten würde. Stellen Sie all Ihre Fragen und überzeugen Sie sich davon, dass Sie mit Ihren Problemen beim Anbieter in fachlich qualifizierten Händen sind. Schauen Sie sich auf dem Hof um und überzeugen Sie sich davon, dass die Tiere artgerecht gehalten werden und in einem guten Gesundheitszustand sind.

4.      Welche Hilfesysteme sollten übergreifend zusammenarbeiten?

Fragen Sie den Anbieter ruhig von sich aus danach, ob und in welchen weiteren Fachdiensten er in der Regel zusammenarbeitet. Im Vorfeld können Sie sich bereits Gedanken darüber machen, ob Sie eine derartige Zusammenarbeit auch für sich wünschen!“

(Quelle:  Höke, Heike: Tiergestützte Pädagogik / Therapie – Wie findet ein Klient ein qualifiziertes Angebot?, S.29, in: Lamas – Zeitschrift für Haltung und Zucht von Neuweltkameliden,  2009 – Heft 3)